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Was ist Eleganz?

Wie weicht man einander aus, ohne sich zu berühren? Wie führt man ein Gespräch, ohne zu verletzen? Eleganz ist keine Selbstverständlichkeit – sondern eine jahrhundertealte Kunst, die wir vielleicht gerade verlernen.

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Abschied von Cees Nooteboom

Was bleibt von einem Schriftsteller, der das Reisen zum Denken erhob? Eine Spurensuche zwischen Erinnerung, Gegenwart und Dankbarkeit.

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Zwei Leben. Rimbaud in Aden

An den Ufern des Roten Meeres versuchte Arthur Rimbaud ein neues Leben zu beginnen, eines das mit seiner früheren Phase als hochbegabter Lyriker nichts mehr zu tun haben sollte. Doch so radikal der Aufbruch war, so wenig brachte er dem ein gelassenes Selbstverständnis. Ein Auszug aus meinem Buch “Die zwei Leben des Arthur Rimbaud”.

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Night hour. Miniatur

Nacht am Atlantik. Eine Promenade, dahinter das Meer, Der Rhythmus der Wellen. Und dann eine Trompete, der Rhythmus kubanisch. Musik im Spiel mit der Dunkelheit. Eine Skizze.

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Gabriele D’Annunzio und die Ästhetik des Faschismus

Gabriele D’Annunzio war Dichter, aber auch ein Populist, ein Demagoge und Menschenfänger. In Fiume gründete er nach dem Ersten Weltkrieg ein nationalistisches Gemeinschaftswesen, das anderthalb Jahre Bestand hielt. Dort entwickelte er die Formensprache des italienischen Faschismus.

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Eleganz II: Das Lächeln auf der Bühne

Im Dezember 1958 steht Maria Callas in Paris auf der Bühne. Ihr Konzert war großartig, nun lässt die Künstlerin sich feiern. Lächelnd schaut sie in Richtung Publikum. Doch was sagt dieses Lächeln? Lässt es sich überhaupt entschlüsseln? Ein Auszug aus meinem Buch “Gesten”.

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