Vom Leichten
Was heißt es, leicht zu sein – in einer Welt, die uns nach unten zieht?
Zwischen Kindheitstraum und den ersten Flugversuchen Otto Lilienthals: eine Annäherung an das Leichte.
Die Taille
Leicht, entrückt und beinahe fantastisch.
Über Mode als Spiel zwischen Traum und Wirklichkeit
Der Strich und die Freiheit. Yves Saint-Laurent
Ein Strich genügt, um eine Figur entstehen zu lassen – und mit ihr eine Vorstellung von Freiheit.
Wie Mode nicht nur Form zeigt, sondern Bewegung ermöglicht.
Was ist Eleganz?
Wie weicht man einander aus, ohne sich zu berühren? Wie führt man ein Gespräch, ohne zu verletzen? Eleganz ist keine Selbstverständlichkeit – sondern eine jahrhundertealte Kunst, die wir vielleicht gerade verlernen.
Geste und soziale Form
Ein Lächeln, eine keine Bewegung der Hand - und ein Fremder wird zum Bekannten.
In den Bewegungen des Körpers entsteht Gemeinschaft.
Körper in Bewegung - über den Tanz
Der Körper denkt.
Im Tanz wird sichtbar, was sich mit Worten nichts sagen lässt.
Eleganz II: Das Lächeln auf der Bühne
Im Dezember 1958 steht Maria Callas in Paris auf der Bühne. Ihr Konzert war großartig, nun lässt die Künstlerin sich feiern. Lächelnd schaut sie in Richtung Publikum. Doch was sagt dieses Lächeln? Lässt es sich überhaupt entschlüsseln? Ein Auszug aus meinem Buch “Gesten”.
Zu solchen Stunden. Das Gespräch als Aufbruch
Das Gespräch hat die Kraft, ein Leben zu verändern. Was Worte bewirken können, wie sie die Zukunft, ja auch die Erinnerung gestalten können, davon handelt dieser Essay.
Zwei Leben. Rimbaud in Aden
An den Ufern des Roten Meeres versuchte Arthur Rimbaud ein neues Leben zu beginnen, eines das mit seiner früheren Phase als hochbegabter Lyriker nichts mehr zu tun haben sollte. Doch so radikal der Aufbruch war, so wenig brachte er dem ein gelassenes Selbstverständnis. Ein Auszug aus meinem Buch “Die zwei Leben des Arthur Rimbaud”.
Night hour. Miniatur
Nacht am Atlantik. Eine Promenade, dahinter das Meer, Der Rhythmus der Wellen. Und dann eine Trompete, der Rhythmus kubanisch. Musik im Spiel mit der Dunkelheit. Eine Skizze.
Abschied von Cees Nooteboom
Was bleibt von einem Schriftsteller, der das Reisen zum Denken erhob? Eine Spurensuche zwischen Erinnerung, Gegenwart und Dankbarkeit.